Gefällt mir – mehr als nur ein Klick
Webseiten, Stellenprofile oder Stellenangebote empfehlen, und dadurch die Bekanntheit und die Relevanz erhöhen.
Definition
Open Graph ist ein ursprünglich von Facebook entwickeltes Protokoll, das die Verbindung zwischen Menschen und Objekten über Website-Grenzen hinaus möglich macht. Allgemein bestimmt ein Protokoll in der Informatik die Regeln der Kommunikation und der Datenübertragung. Über Social-Plugins, die auf dem Protokoll aufsetzen, kann jede beliebige Website mit Facebook verknüpft werden und so als "rich object" in das Soziale Netzwerk eingebunden werden. Die Verknüpfung wird über eine Schnittstelle hergestellt. Über diese Schnittstelle können Software-Entwickler auf die Daten des sozialen Netzwerks zugreifen und eigene Plugins programmieren oder vorgefertigte Lösungen einbinden. Das wohl am häufigsten genutzte Social-Plugin ist der „Gefällt mir“ bzw. „Like“-Button von Facebook. Die Daten, die durch den Klick eines solchen Buttons generiert werden, werden in einer Datenbank gespeichert. Mit Hilfe des Open Graph können so zu jedem Nutzerprofil eindeutig identifizierbare Informationen zusammengestellt werden. Wer welche Daten sehen darf, kann der Nutzer über die allgemeinen Einstellungen bei Facebook definieren. Mittlerweile nutzen über eine Million Webseiten die Funktionen des Open Graphs. Über 150 Millionen Menschen interagieren monatlich mit Facebook auf externen Webseiten. (www.facebookmarketing.de Stand: Juli 2010)
Open Graph ist ein ursprünglich von Facebook entwickeltes Protokoll, das die Verbindung zwischen Menschen und Objekten über Website-Grenzen hinaus möglich macht. Allgemein bestimmt ein Protokoll in der Informatik die Regeln der Kommunikation und der Datenübertragung. Über Social-Plugins, die auf dem Protokoll aufsetzen, kann jede beliebige Website mit Facebook verknüpft werden und so als "rich object" in das Soziale Netzwerk eingebunden werden. Die Verknüpfung wird über eine Schnittstelle hergestellt. Über diese Schnittstelle können Software-Entwickler auf die Daten des sozialen Netzwerks zugreifen und eigene Plugins programmieren oder vorgefertigte Lösungen einbinden. Das wohl am häufigsten genutzte Social-Plugin ist der „Gefällt mir“ bzw. „Like“-Button von Facebook. Die Daten, die durch den Klick eines solchen Buttons generiert werden, werden in einer Datenbank gespeichert. Mit Hilfe des Open Graph können so zu jedem Nutzerprofil eindeutig identifizierbare Informationen zusammengestellt werden. Wer welche Daten sehen darf, kann der Nutzer über die allgemeinen Einstellungen bei Facebook definieren. Mittlerweile nutzen über eine Million Webseiten die Funktionen des Open Graphs. Über 150 Millionen Menschen interagieren monatlich mit Facebook auf externen Webseiten. (www.facebookmarketing.de Stand: Juli 2010)
Jobstairs-Stellenanzeige mit "Like"-Button und "Share" Funktion.
Ein Facebook-Nutzer hat im Durchschnitt 130 Freunde. Gefällt einem Nutzer beispielsweise eine Karrierewebsite und macht er dies über den Klick auf den „Like“-Button deutlich, so bekommen dies alle seine 130 Freunde in ihrer Timeline angezeigt – die Reichweite der Website und das Interesse wird durch die „Social Action“ erhöht. Anders herum bekommen Freunde des Nutzers bei einem Besuch der Karrierewebsite gezeigt, dass einem ihrer Freunde die Seite bereits gefällt. Weitere Plugins sind die „Like Box“ und die Facebook „Comment Box“, die es Facebook-Nutzern erlaubt, Artikel, Filme, Musik aber auch Unternehmen, Stellenanzeigen und Recruitingvideos auf externen Webseiten zu kommentieren und den Kommentar über Facebook publik zu machen. Auch können Facebook-Freunde externe Webseiten teilen, den entsprechenden Link posten oder weitere Applikationen wie Umfragen oder Spiele einbinden. Neben den von Facebook vorprogrammierten Lösungen kann jeder Entwickler für seine Seite eigene Apps programmieren, um mehr Besucher auf die Seite zu ziehen, Bedürfnisse abzufragen und nah an der Zielgruppe zu sein. Die Daten der Facebook Nutzer, die auf seiner Website aktiv waren, erhält ein Webseitenbetreiber allerdings nur, wenn der Nutzer dies ausdrücklich autorisiert.
Der Jobstairs Facebook "Badge".
Die Jobbörse JobStairs hat verschiedene Social-Plugins in die Seite integriert. Stellenanzeigen können über den „Like“-Button empfohlen und über den „Share“-Button geteilt werden. Außerdem befindet sich auf der Startseite ein sogenanntes „Badge“, ein Bereich, worin die aktuellen Kommentare von der Facebook-Fanpage zu lesen sind und dem Nutzer Freunde angezeigt werden, die JobStairs bereits mögen.
Autor:
Carsten Franke,
Vorstand
milch & zucker AG, Bad Nauheim
E-Mail: c.franke@milchundzucker.de
Den Artikel Trends im E-Recruiting: Gefällt mir - mehr als nur ein Klick und die dazugehörige Checkliste als pdf downloaden. Alle Checklisten zum Thema befinden sich auch auf der Website der Personalwirtschaft.
Carsten Franke,
Vorstand
milch & zucker AG, Bad Nauheim
E-Mail: c.franke@milchundzucker.de
Den Artikel Trends im E-Recruiting: Gefällt mir - mehr als nur ein Klick und die dazugehörige Checkliste als pdf downloaden. Alle Checklisten zum Thema befinden sich auch auf der Website der Personalwirtschaft.

