Karrierewebseite und Social Media im Recruiting
Kann das eine ohne das andere sinnvoll eingesetzt werden - oder funktioniert Recruiting über das Internet nur mit der Symbiose aus beiden Wegen, der klassischen Karrierewebseite und den SocialMedia Plattformen? Wo die Stärken und Möglichkeiten der Online-Recruiting Wege liegen, haben wir im folgenden Text zusammengestellt. Vorweg: Laut der Studie Bewerbungspraxis 2011 finden Stellensuchende vor allem über das Internet Informationen über Unternehmen und offene Stellenangebote. Als Arbeitgeber sollten Sie also in jedem Fall im World Wide Web präsent sein.
Ansätze für die Unternehmenspräsenz im Internet können nicht verallgemeinert dargestellt werden, zu unterschiedlich sind die (Marken-)Persönlichkeiten der Arbeitgeber. Was für das eine Unternehmen optimal ist, muss für ein anderes nicht der beste Weg zum Ziel sein. Und Ziel ist immer, die bestmöglichen Kandidaten für die eignen offenen Stellen zu gewinnen. Förderlich für alle Recruitingmaßnahmen ist immer der persönliche Kontakt zwischen Unternehmen und potenziellem Bewerber. Die Karriereseite und insbesondere die SocialMedia Präsenzen sollen das Unternehmen erlebbar machen, direkten Kontakt fördern und offene Dialoge zulassen.
Social Media und Karrierewebsite als Teil des Recruitingmixes.
Social Media: Hier geben Sie Insights in Ihr Unternehmen, zeigen verschiedene Jobs, lassen Mitarbeiter zu Wort kommen und berichten aus dem Arbeitsalltag. Videos, Fotos oder schriftliche Beiträge sorgen für Abwechslung in der Kommunikation. Die bekanntesten und damit wichtigsten Plattformen sind Facebook, Twitter, XING oder auch Karriereblogs. Die Beiträge sollten immer mit persönlicher Ansprache von "echten Menschen" kommen und nicht redaktionell abgerundet und perfekt auf die Unternehmenssprache angepasst sind. "Authentizität" ist das Stichwort, um das sich in diesem Bereich alles dreht.
Karrierewebseiten: Hier darf die Sprache deutlich formaler sein. Karrierewebseiten sind der Ort, an dem alle Daten und Fakten rund um das Unternehmen, Karrieremöglichkeiten und Jobprofile zur Verfügung gestellt werden. Diese Seiten sind oft der "Landeplatz" der Kandidaten, egal, ob sie sich zuerst allgemein über das Unternehmen informieren möchten, oder gezielt nach offenen Stellenangeboten suchen. Auch hier gilt es, mit den Interessenten in den Dialog zu treten. Lassen Sie Testimonials sprechen, geben Sie detaillierten Einblick in Ihr Unternehmen und die Arbeitsrealität.
Maßnahmen und Botschaften an Kanal anpassen - Ziel: die Onlinebewerbung
Social Media und die Karrierewebsite sind jeweils nur einen Teil des Recruitingmixes. Je nach Unternehmensstrategie und Zielgruppe sollte zwischen den "klassischen" und den "moderneren" Maßnahmen gewichtet werden.
Ansätze für die Unternehmenspräsenz im Internet können nicht verallgemeinert dargestellt werden, zu unterschiedlich sind die (Marken-)Persönlichkeiten der Arbeitgeber. Was für das eine Unternehmen optimal ist, muss für ein anderes nicht der beste Weg zum Ziel sein. Und Ziel ist immer, die bestmöglichen Kandidaten für die eignen offenen Stellen zu gewinnen. Förderlich für alle Recruitingmaßnahmen ist immer der persönliche Kontakt zwischen Unternehmen und potenziellem Bewerber. Die Karriereseite und insbesondere die SocialMedia Präsenzen sollen das Unternehmen erlebbar machen, direkten Kontakt fördern und offene Dialoge zulassen.
Social Media und Karrierewebsite als Teil des Recruitingmixes.
Social Media: Hier geben Sie Insights in Ihr Unternehmen, zeigen verschiedene Jobs, lassen Mitarbeiter zu Wort kommen und berichten aus dem Arbeitsalltag. Videos, Fotos oder schriftliche Beiträge sorgen für Abwechslung in der Kommunikation. Die bekanntesten und damit wichtigsten Plattformen sind Facebook, Twitter, XING oder auch Karriereblogs. Die Beiträge sollten immer mit persönlicher Ansprache von "echten Menschen" kommen und nicht redaktionell abgerundet und perfekt auf die Unternehmenssprache angepasst sind. "Authentizität" ist das Stichwort, um das sich in diesem Bereich alles dreht.
Karrierewebseiten: Hier darf die Sprache deutlich formaler sein. Karrierewebseiten sind der Ort, an dem alle Daten und Fakten rund um das Unternehmen, Karrieremöglichkeiten und Jobprofile zur Verfügung gestellt werden. Diese Seiten sind oft der "Landeplatz" der Kandidaten, egal, ob sie sich zuerst allgemein über das Unternehmen informieren möchten, oder gezielt nach offenen Stellenangeboten suchen. Auch hier gilt es, mit den Interessenten in den Dialog zu treten. Lassen Sie Testimonials sprechen, geben Sie detaillierten Einblick in Ihr Unternehmen und die Arbeitsrealität.
Maßnahmen und Botschaften an Kanal anpassen - Ziel: die Onlinebewerbung
Social Media und die Karrierewebsite sind jeweils nur einen Teil des Recruitingmixes. Je nach Unternehmensstrategie und Zielgruppe sollte zwischen den "klassischen" und den "moderneren" Maßnahmen gewichtet werden.
Die Online-Bewerbung ist das positive Ergebnis, wenn der Bewerber seine Vorstellungen mit den Empfehlungen seines Netzwerkes und den Informationen des Unternehmens abgeglichen hat und er darüber hinaus seine Qualifikationen als Anforderung in einem Stellenangebot wiederfindet.
Zielgruppen, Inhalte, Plattformen
Einen statistischen Abstecher zu aktuellen Zahlen aus Social Media und Karriereseiten im Recruiting, der Ihnen Überblick über die wichtigsten Plattformen und den darauf stattfindenden Recruitingaktivitäten gibt, haben wir hier für Sie vorbereitet.
XING wird von den Bewerbern selbst explizit zur Stellensuche genutzt. Dort wird ein Unternehmen keine Akzeptanzprobleme bekommen, wenn es Stellenangebote veröffentlicht oder auch aktiv nach Mitarbeitern sucht. Facebook dient tendenziell eher der Unterhaltung und spricht Interessenten auf Markenebene an.
Karrierewebseiten und Recruitingmaßnahmen über SocialMedia Plattformen verfolgen unterschiedliche Ziele. Die ersteren sind die erste Anlaufstelle für Kandidaten, die auf gezielter Suche nach Informationen rund um das Unternehmen sind oder auch nach aktuellen Ausschreibungen suchen. Im Web 2.0 hat ein Unternehmen die Möglichkeit, in direkten Kontakt und Dialog mit seinen potenziellen Bewerbern zu treten. Das sollte jeder Arbeitgeber als Chance nutzen, dabei jedoch immer die Zielgruppenbedürfnisse vor Augen haben und respektieren - und sowohl Plattform als auch Ansprache entsprechend gestalten. Und bei der Schnelllebigkeit des Internets ist es im Web 2.0 wichtig, Maßnahmen regelmäßig zu überprüfen und anzupassen. Nur so hat ein Unternehmen die Chance vor allem bei den heiß begehrten, jungen Zielgruppen im Fokus zu bleiben.
Noch mehr Informationen zum Thema finden Sie hier:
Recruiting als Erlebnis. in: HORIZONT 18/2011 vom 05. Mai. (PDF, 1.8 MB)
Auf ein persönliches Gespräch freut sich
Murat Fidanli
Tel: 06032 – 93 40 25
