Drei Schritte zum Employer Branding, das funktioniert.
Employer Branding folgt im Grunde einer einfachen Struktur. Grundsätzlich sollten folgende Aspekte auf dem Weg zu einer funktionierenden Arbeitgebermarke berücksichtigt werden. Dabei können Art und Umfang der einzelnen Projektschritte je nach Absprache und Aufgabenstellung variieren.

Die vier Grundsteine Ihrer Arbeitgebermarke.
Und die Basis für die richtige Kommunikationsstrategie.
(Klick für Großansicht)
Und die Basis für die richtige Kommunikationsstrategie.
(Klick für Großansicht)
Erst die Arbeit, dann die Botschaft
Eine Botschat an Ihre Zielgruppe zu senden kann zum reinsten Vergnügen werden. Sofern Sie sich im Vorfeld darüber klar geworden sind, wofür Sie als Arbeitgeber stehen. Denn erst eine Standortbestimmung ermöglicht Kommunikation, die funktioniert. Die im nebenstehenden Chart kennzeichnen den Weg zur strategischen Grundlage.
2. Die EVP:
Klartext damit alle wissen wo es lang geht
Die Employer Value Proposition weist Ihrer Kommunikation den Weg. Sie vereint die Arbeitgeberwerte in einem griffigen Positionierungsstatement. Und bringt damit die strategische Ausrichtung Ihrer Arbeitgebermarke auf den Punkt. Dabei sollten Geschäftsleitung und Marketing in die Diskussion und Entscheidung mit einbezogen werden. Denn die EVP muss nicht nur der strategischen Ausrichtung des HR Marketings gerecht werden, sie muss auch mit der Unternehmensmarke harmonieren.
Klartext damit alle wissen wo es lang geht
Die Employer Value Proposition weist Ihrer Kommunikation den Weg. Sie vereint die Arbeitgeberwerte in einem griffigen Positionierungsstatement. Und bringt damit die strategische Ausrichtung Ihrer Arbeitgebermarke auf den Punkt. Dabei sollten Geschäftsleitung und Marketing in die Diskussion und Entscheidung mit einbezogen werden. Denn die EVP muss nicht nur der strategischen Ausrichtung des HR Marketings gerecht werden, sie muss auch mit der Unternehmensmarke harmonieren.

Auf einem soliden Fundament entstehen auch gute Ideen. So wie für das Finance Excellence Program der Siemens AG.
(Klick für Großansicht)
(Klick für Großansicht)
Eine klare Richtung für gute Ideen
Es stimmt zwar: Gute Ideen kommen oft unerwartet. Und in sehr alltäglichen Situationen. Unter der Dusche. Oder beim Spaziergang. Dennoch kommen sie nicht so ohne weiteres. Erst wenn klar ist, worüber in der Kommunikation gesprochen werden soll, ist der Kopf frei für gute Ideen. Dabei ist der Weg von der ersten Skizze bis zur umgesetzten Imageanzeige gesäumt von unterschiedlichsten, oft geschmäcklerischen Meinungen. Und damit nicht immer einfach. Sie können ihn deutlich pragmatischer gestalten, indem Sie darüber diskutieren, ob eine Idee die richtige ist. Und nicht, ob sie gefällt oder missfällt. Basis für die Bewertung der richtigen Idee ist die strategische Grundlage. Womit Sie wieder bei der Analyse sind.


Gesprächsstoff?!